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NEU Atlas Copco E-Air H450 VSD Elektrischer Baukompressoren, mobiler Baustellenkompressor

Elektrischer mobiler Kompressor E-Air H450 VSD: 5–13 bar und bis 13,2 m³/min ohne lokale Abgase

Artikel-Nr.: 61246

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5–13 bar – 13,2–9,72 m³/min – 466–360 cfm

  • mobiler Baustellenkompressor zum Sonderpreis !
Vollausstattung : 
- Fahrwerk gebremst höhenverstellbar
- NK-WA- UD Feinfilter ZTV-SIB,
- Fahrwerk gebremst höhenverstellbar 
- 2 Jahre Gewährleistung 

Technische Daten   H450 VSD
Betriebsdruckbereich bar(g) 5–13
  psi(g) 72–190
Buchsenanschluss A Powerlock
Volumenstrom (FAD) m³/min 13,2–9,72
  l/s 220–170
  cfm 466–360
Schalldruckpegel (LpA) bei 7 m dB(A) 61
Max. Umgebungstemperatur  °C 50
Motor    
Leistung des installierten Motors kW 75
Spannung V 380 V–460 V +/- 10 %
Nennfrequenz Hz 50/60
Abmessungen (LxBxH) mm 3747 x 1593 x 1572
Gewicht kg 1.200
47.950,00 € zzgl. MwSt
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Produktbeschreibung

NEU Atlas Copco E-Air H450 VSD Elektrischer Baukompressoren, mobiler Baustellenkompressor

Vollausstattung : 
- Fahrwerk gebremst höhenverstellbar
- NK-WA- UD Feinfilter ZTV-SIB,
- Fahrwerk gebremst höhenverstellbar 
- 2 Jahre Gewährleistung 
 

Auf innerstädtischen Baustellen, in Hallen, Tunneln und Umweltzonen entscheidet nicht nur der Volumenstrom, sondern ob der Kompressor überhaupt laufen darf. Ein Dieselgerät mit Abgas, hoher Geräuschkulisse und täglichem Tanken blockiert dort oft den Einsatz, obwohl Presslufthammer, Strahlkessel oder Kabeleinblasgerät bereitstehen. Falsch dimensioniert ist auch der elektrische Anschluss: Zu wenig Reserve am Baustromkasten oder am Generator führt zu Abwürgen, Überhitzung und Stillstand genau dann, wenn mehrere Verbraucher gleichzeitig Luft ziehen.

Der Atlas Copco E-Air H450 VSD ist ein einstufiger, öleingespritzter mobiler Schraubenkompressor mit elektrischem Permanentmagnetmotor und drehzahlgeregeltem Antrieb (VSD). Neu, Baujahr 2026, liefert er einen einstellbaren Betriebsdruck von 5–13 bar und einen freien Liefervolumenstrom (FAD) von 13,2–9,72 m³/min. Zielgruppe sind Betriebe, die auf der Baustelle oder im Werk 400-V-Drehstrom haben und Druckluft ohne lokale Emissionen brauchen.

Drei Kennzahlen steuern die Auswahl: Der Druckbereich 5–13 bar deckt Handwerkzeuge ebenso ab wie Sandstrahlen und Kabeleinblasen. Der Volumenstrom steigt bei niedrigerem Druck und sinkt bei höherem Druck – das ist kein Defekt, sondern die Physik des Schraubenblocks. Der 75-kW-Motor an 380–460 V (50/60 Hz) mit Powerlock-Anschluss und rund 150 A Nennstrom bestimmt, ob Netz oder Generator wirklich tragen. Gewicht 1.200 kg und Abmessungen 3.747 × 1.593 × 1.572 mm (L × B × H, Ausführung mit fester Deichsel) entscheiden über Zugfahrzeug und Stellfläche.

Der folgende Text beantwortet, was der E-Air H450 VSD leistet, welche Daten die Auswahl steuern, welche Ausstattung serienmäßig ist, für welche Arbeiten und Betriebe er passt und worauf Sie vor dem Kauf achten.

Die Kennzahlen, die die Auswahl entscheiden

Betriebsdruck 5–13 bar: die Kraft am Werkzeug

Druck ist die Kraft, mit der die Luft am Verbraucher ankommt. Der E-Air H450 VSD arbeitet im Bereich 5–13 bar (72–190 psi). Über die PACE-Regelung (Pressure Adjusted through Cognitive Electronics) stellen Sie den Sollwert an der XC2003-Steuerung in feinen Stufen ein, typisch in 0,1-bar-Schritten. 5–7 bar reichen für viele Handwerkzeuge, 8–10 bar sind der Arbeitsbereich für Sandstrahlen, bis 13 bar brauchen Sie für Hochdruck-Kabeleinblasen und anspruchsvollere Verbraucher. Ein fest eingestellter Diesel ohne PACE zwingt Sie oft, für jede Aufgabe ein zweites Gerät mitzuschleppen.

Volumenstrom 13,2–9,72 m³/min: die Puste

Volumenstrom ist die Luftmenge pro Minute. Beim H450 VSD liegt der freie Liefervolumenstrom (FAD) bei 13,2 m³/min auf der niedrigen Druckseite und bei 9,72 m³/min auf der hohen Druckseite (220–170 l/s bzw. 466–360 cfm). Merkhilfe: Druck = Kraft, Volumenstrom = Puste. Senken Sie den Druck, gibt der Schraubenblock mehr Menge frei; heben Sie ihn, nimmt die Menge ab. Für die Praxis heißt das: Mehrere 20-kg-Hämmer oder ein mittlerer Strahlkessel brauchen Menge, ein Kabeleinbläser braucht vor allem den oberen Druck. Rechnen Sie Leitungsverluste auf der Schlauchstrecke mit ein, nicht nur den Nenndruck am Kompressor.

75 kW elektrisch, 380–460 V, rund 150 A

Der installierte Motor leistet 75 kW (100 hp) bei 380–460 V ±10 %, 50/60 Hz, dreiphasig. Die Herstellerangabe zur Stromaufnahme liegt bei 150 A, der Servicefaktor bei 1,15. Der Anschluss erfolgt über Powerlock. Ohne passenden Baustellenanschluss oder Generator mit ausreichender Dauerleistung bleibt das Gerät stehen – unabhängig vom Volumenstrom auf dem Datenblatt. Der Permanentmagnetmotor startet ohne klassische Stromspitze eines starr eingeschalteten Asynchronmotors; trotzdem muss die Zuleitung Querschnitt, Absicherung und Spannungsfall bis zur Maschine tragen.

1.200 kg und 61 dB(A) in 7 m

Mit 1.200 kg Leergewicht und HardHat-Haube ist der H450 VSD deutlich handlicher als viele Diesel gleicher Luftklasse. Der Schalldruckpegel beträgt herstellerseitig 61 dB(A) (LpA in 7 m). Im technischen Datenblatt nach ISO 2151 ist zusätzlich 68,6 dB(A) angegeben – beide Werte beschreiben Messverfahren, nicht zwei verschiedene Maschinen. Für Innenstädte, Nachtarbeit und Hallenbetrieb zählt: kein lokaler Auspuff, kein Dieselgeruch, deutlich leisere Umgebung als bei einem vergleichbaren Dieselaggregat.

Technische Daten

Die folgenden Werte stammen aus den Herstellerangaben zur Baureihe E-Air H450 VSD. Abweichungen je nach Ausstattung und Messnorm sind möglich; geschätzte Werte sind nicht ergänzt.

  • Modell: Atlas Copco E-Air H450 VSD
  • Hersteller / Baureihe: Atlas Copco E-Air VSD
  • Baujahr der hier beschriebenen Ausführung: 2026 (neu)
  • Bauart: mobiler einstufiger Schraubenkompressor, öleingespritzt
  • Schraubenblock: C106
  • Verdichtungsstufen: 1
  • Antrieb: elektrischer Permanentmagnetmotor, Klasse-H-Isolation, ölgekühlt, Wicklungen vergossen, IP66
  • Drehzahlregelung: VSD (Variable Speed Drive), wassergekühlter Wechselrichter IP66
  • Betriebsdruckbereich: 5–13 bar (g) / 72–190 psi (g)
  • Minimaler effektiver Behälterdruck: 5 bar (g) / 72,5 psi (g)
  • Maximaler effektiver Behälterdruck (entlastet): 13 bar (g) / 188,5 psi (g)
  • Volumenstrom FAD: 13,2–9,72 m³/min / 220–170 l/s / 466–360 cfm
  • Schalldruckpegel LpA in 7 m: 61 dB(A)
  • Schalldruckpegel Lp nach ISO 2151: 68,6 dB(A)
  • Installierte Motorleistung: 75 kW / 100 hp
  • Spannung: 380–460 V ±10 %
  • Frequenz: 50/60 Hz
  • Phasen: 3
  • Nennstrom: 150 A
  • Servicefaktor Motor: 1,15
  • Elektrische Leistungsaufnahme Lüfter: 2 kW / 2,7 hp
  • Anschluss: Powerlock
  • Abmessungen L × B × H: 3.747 × 1.593 × 1.572 mm (feste Deichsel)
  • Gewicht: 1.200 kg
  • Max. Umgebungstemperatur auf Meereshöhe: 50 °C
  • Max. Umgebungstemperatur mit Nachkühler: 45 °C
  • Min. Starttemperatur mit Kaltwetterausrüstung: −25 °C
  • Drucklufttemperatur am Auslassventil mit Nachkühler: Umgebung +10 °C
  • Max. Ölgehalt der Druckluft (ohne UD-Filter): 10 mg/m³
  • Ölvolumen Kompressorsystem: 25 l
  • Nutzvolumen Druckluftbehälter: 42 l
  • Luftvolumen am Eintrittsgitter (ca.): 3,4 m³/s

Serienausstattung

Serienmäßig ist der E-Air H450 VSD als Baustellenmaschine ausgelegt, nicht als nackter Industrieblock. HardHat-Haube aus Polyethylen, C3-beschichtetes Blech und der zu 110 % auffangfähige Rahmen (spillage-free) gehören zum Lieferumfang der Baureihe.

  • HardHat-Haube mit U-Flex-Zugang zu den Wartungspunkten
  • Eigens entwickelter Permanentmagnetmotor, ölgekühlt, IP66
  • Wassergekühlter Frequenzumrichter, IP66
  • VSD-Lüfter und Aluminium-Ölkühler nebeneinander, Reinigungsöffnung
  • PACE-Druckregelung an der XC2003-Steuerung, mehrere Druckvorgaben umschaltbar
  • ECO-Modus und Fernstart in der Steuerung
  • Powerlock-Netzanschluss
  • Zu 110 % auslaufsicherer Rahmen
  • Untergestell aus einem Blech ohne Schweißnähte
  • Nachkühler mit Bypass (bei H450 VSD serienmäßig laut Baureihenübersicht)
  • Hochleistungsluftfilter mit Sicherheitspatrone
  • Nachkühler, Wasserabscheider und UD-Filter laut Hersteller-Produktreferenz für Luftqualität ISO 8573-1:1.7.2

Die vorbeugende Wartung liegt herstellerseitig bei 2.000 Betriebsstunden oder 2 Jahren, weil kein Dieselmotor mit Öl-, Kraftstoff- und Abgasstrecke mitläuft. Das ersetzt nicht die Sichtkontrolle von Filtern, Kühlern und Elektroanschluss im Baustelleneinsatz.

Optionen / Erweiterungen

Optionen lohnen sich nur, wenn die Baustelle sie wirklich braucht. Kaltwetterpaket, Fahrwerk und Feinfilterstufe ändern den Einsatzradius stärker als ein zweites Manometer.

  • Kaltwetterausrüstung: Start ab −25 °C, relevant für Winterbaustellen und ungeheizte Hallen.
  • Fernstart: Einbindung in fest installierte oder beaufsichtigte Anwendungen.
  • Gebremstes, höhenverstellbares Fahrwerk: sicheres Ziehen und Nivellieren auf unebenem Untergrund; bei GSK Baumaschinen häufig Teil der angebotenen Vollausstattung.
  • Nachkühler-Wasserabscheider-UD-Feinfilter (NK-WA-UD, je nach Ausführung ZTV-SIB-tauglich): trocknere, sauberere Luft für Strahlen, Einblasen und empfindliche Werkzeuge.
  • Servicevertrag / Total-Responsibility-Paket des Herstellers: planbare Inspektionen, Originalteile, optionale erweiterte Absicherung – Konditionen geräte- und laufzeitabhängig.

Einsatzbereiche – für welche Arbeiten

Druckluftwerkzeuge auf der Baustelle

Bei 5–8 bar und hohem Volumenstrom treibt der H450 VSD mehrere Handwerkzeuge gleichzeitig: Stemmhammer, Bohrer, Nadelentroster, Schlagschrauber. 13,2 m³/min auf der Mengenseite reichen für Trupps, die nicht nur ein einzelnes Gerät betreiben. Voraussetzung ist eine kurze, ausreichend dimensionierte Schlauchleitung, sonst liegt der Druck am Hammer unter dem Sollwert der PACE-Einstellung.

Sandstrahlen und Oberflächenvorbereitung

Sandstrahlen braucht vor allem Menge und stabile 7–10 bar am Kessel, plus trockene Luft. Nachkühler, Abscheider und Feinfilter halten Kondensat und Ölreste aus der Strahlleitung. Der elektrische Antrieb erlaubt Strahlarbeiten in Hallen, Tiefgaragen und Innenhöfen, in denen ein Diesel die Luft belasten oder gegen Auflagen verstoßen würde.

Kabeleinblasen und Leitungsbau

Kabeleinblasen nutzt den oberen Druckbereich bis 13 bar. Der Volumenstrom geht dabei Richtung 9,72 m³/min – das reicht für viele Einblasgeräte im Tief- und Stadtnetz, wenn die Leitung dicht und der Druck am Einblaskopf stimmt. PACE erspart den zweiten Hochdruckkompressor, sofern die Einblasvorschrift im 13-bar-Fenster bleibt.

Innenstadt, Halle, Tunnel, Umweltzone

Ohne lokalen Auspuff und mit 61 dB(A) LpA in 7 m ist der H450 VSD für lärm- und emissionsempfindliche Lagen gebaut. Typische Randbedingung: 400-V-Anschluss am Bauzaun, im Gebäude oder über einen ausreichend großen Stromerzeuger. In geschlossenen Räumen zählt zusätzlich die Abwärme des 75-kW-Antriebs; Lüftung bleibt Pflicht, Abgasführung entfällt.

Stationärer Beistellbetrieb

Wer in Werkstatt, Fertigung oder auf einem festen Bauhof eine mobile Reserve neben dem Netzkompressor braucht, stellt den E-Air H450 VSD als überbrückendes Gerät auf. Stecker, PACE und ECO-Modus ersetzen das tägliche Tanken. Für Dauerbetrieb rund um die Uhr prüfen Sie Kühlung, Aufstellfläche und Wartungszugang genauso wie bei einer stationären Schraube.

Für welche Firmen und Betriebe

Straßen- und Tiefbauunternehmen nutzen den H450 VSD, wenn Werkzeuge, Einblasen und gelegentliches Strahlen auf derselben Baustelle wechseln und der Stromkasten schon steht. Ein Gerät mit 5–13 bar ersetzt dort oft zwei fest eingestellte Diesel.

Bauhof, Stadtwerke und kommunale Betriebe brauchen Druckluft in Wohngebieten, an Schulen und in Unterführungen. Keine lokalen Abgase und der niedrige Schalldruckpegel erleichtern Genehmigung und Nachbarschaft. Die 1.200 kg bleiben mit üblichem Kommunalfahrzeug ziehbar.

Strahl- und Korrosionsschutzbetriebe arbeiten häufig in Hallen oder an bestehenden Bauwerken. Nachkühler und Filterstufe sind hier keine Spielerei, sondern Voraussetzung für gleichmäßige Strahlbilder und weniger Feuchtigkeit im Kessel.

Kabel- und Leitungsbauer im Stadtnetz brauchen den oberen Druck und einen Kompressor, der in engen Straßen ohne Abgaswolke stehen darf. Vermieter stellen den H450 VSD Betrieben bereit, die Dieselauflagen, Halleneinsatz oder Nachtarbeit bedienen müssen – vorausgesetzt, die Stromfrage ist vor der Auslieferung geklärt.

Industrie- und Facility-Teams setzen ihn als mobile Reserve oder als emissionsfreie Ergänzung zum Hallennetz ein, etwa bei Revisionen, Gerüst- und Montagefenstern.

Vorteile auf einen Blick

  • Druckbereich 5–13 bar an einem Gerät, umschaltbar über PACE/XC2003.
  • FAD 13,2–9,72 m³/min (220–170 l/s) – Menge bei niedrigem Druck, Reserve bis 13 bar.
  • 75-kW-Permanentmagnetmotor mit VSD, herstellerseitig bis zu 50 % weniger Energie als vergleichbare Diesel im Teillastbetrieb.
  • Keine lokalen Abgase, kein Dieselkraftstoff auf der Baustelle.
  • 61 dB(A) LpA in 7 m, zusätzlich 68,6 dB(A) nach ISO 2151 dokumentiert.
  • 1.200 kg bei 3.747 × 1.593 × 1.572 mm – ziehbar, geringer Platzbedarf.
  • Powerlock-Anschluss, Start ohne typische Einschaltstromspitze eines starren Netzanlaufs.
  • Wartungsintervall vorbeugend 2.000 Stunden bzw. 2 Jahre laut Hersteller.
  • HardHat-Haube, IP66 an Motor und Umrichter, 110-%-Auffangrahmen.
  • Nachkühler mit Bypass serienmäßig in der H450-VSD-Baureihe.

Worauf bei der Auswahl achten

Zuerst den Strom klären, dann den Druck. Der 75-kW-Motor mit rund 150 A braucht eine tragfähige 400-V-Drehstromversorgung. Generatorbetrieb ist möglich, aber nur mit ausreichender Dauerleistung, sauberer Spannung und korrektem Querschnitt – Unterspannung zerstört Umrichter schneller als ein zu kurzer Schlauch den Hammer.

Druck und Menge gegeneinander rechnen. Wer dauerhaft bei 12–13 bar einbläst, arbeitet näher an 9,72 m³/min. Wer drei Hammer parallel fährt, braucht die Mengenseite und kurze Leitungen. PACE hilft nur, wenn der Sollwert zur realen Anwendung passt, nicht zum Wunschdenken auf dem Lieferschein.

Luftaufbereitung festlegen. Für Werkzeuge reicht oft der seriennahe Nachkühler. Für Strahlen, Einblasen und ZTV-nahe Oberflächenarbeiten gehören Wasserabscheider und Feinfilter in die Betrachtung; feuchte Luft macht Strahlmittel klumpen und friert im Winter die Armaturen zu.

Fahrwerk und Zugfahrzeug prüfen. 1.200 kg plus Deichsellänge 3.747 mm brauchen ein zugelassenes Zugfahrzeug, funktionierende Bremse und höhenverstellbare Kupplung, wenn das Gelände uneben ist. Die feste Deichsel der Serienabmessung ist kein Allrad-Trägerfahrzeug.

Klima und Aufstellort. 50 °C Umgebung ohne Nachkühler, 45 °C mit Nachkühler, Start mit Kaltpaket ab −25 °C. In der Halle zählt zusätzlich die Wärmeabfuhr. Unter 45–50 °C Dauerlast mit zugesetzter Kühlerlamelle bricht zuerst die Temperatur, dann der Druck.

Teillast mitdenken. VSD lohnt sich, wenn der Kompressor nicht den ganzen Tag an der Nennlast hängt – und das ist auf der Baustelle der Normalfall. Ein starr laufendes Gerät bläst Überschuss ins Freie; der H450 VSD dreht herunter.

Finanzierung, Mietkauf und Leasing bei GSK Baumaschinen

GSK Baumaschinen vermittelt für den Atlas Copco E-Air H450 VSD klassische Finanzierung, Mietkauf und Leasing. Das Angebot richtet sich nach Gerät, Laufzeit und Bonität und wird individuell kalkuliert. Zinssätze, Restwerte und Vertragslaufzeiten entstehen erst im konkreten Angebot, nicht aus dem Datenblatt.

Ob Kauf, Mietkauf oder Leasing sinnvoller ist, hängt von Auslastung und Steuerlogik ab: Wer den Kompressor über viele Baustellen und Jahre nutzt, rechnet oft über Kauf oder Mietkauf. Wer Auftragsspitzen und Halleneinsätze abdecken will, prüft Leasing oder Miete. Beratung und aktuelle Konditionen erhalten Sie über https://www.gsk-baumaschinen.de .

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Produktdetails

Hersteller Atlas Copco
Titel NEU Atlas Copco E-Air H450 VSD Elektrischer Baukompressoren, mobiler Baustellenkompressor
Artikelnummer 61246
Keywords Atlas Copco, Schraubenkompressor, Baustellenkompressor, Kompressor, mobil, Luftpumpe, Fahrbarer Baukompressor, Portable Air Compressor,
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